(unbekannt)

TSV Hundepfoten mit Herz e. V.

Für die Umsetzung unserer Ziele suchen wir aktive Tierfreunde, Helfer, Sponsoren, Fahrer für die Abholung der Hunde und natürlich dringend Pflegestellen.

Die Vereinsneugründung ist erfolgt und unser Gründungstreffen fand am 02. März 2013 statt.
Wir sind am 26.03.2013 als gemeinnützig vom Finanzamt Eschwege anerkannt und beim Registergericht eingetragen (siehe
Impressum)!

Helfen Sie uns zu helfen!
Auf dem spanischen Festland gibt es viele Probleme: Es leben dort zu viele unkastrierte Hunde, schreckliche Bedingungen in den Perreras (Tötungsstationen) und den Refugios (Tierheimen) sind die Folgen. Dagegen wollen wir wieder aktiv vorgehen. Wir sprachen mit den ehemaligen Mitgliedern des TSV-Tieroase-Marburg-Giessen e. V. über eine Vereinsgründung zwischen Beruf, Familie, Ehrenamt und Tierliebe. So entschieden wir erneut einen Verein zu gründen.

Tierschutz ist für uns eine Herzensangelegenheit. Unseren neuen Verein haben wir jetzt gegründet. Es steckt noch eine längere Entwichklungsgeschichte dahinter, wie unser Engagement entstanden ist.

Wir, einige von uns, haben uns vor einigen Jahren bei der Tierschutzarbeit kennengelernt. Über die Jahre haben wir uns dann gemeinsam an kleinen Projekten beteiligt wie... Hunde aus den Tötungsstationen frei gekauft, ein Partnertierheim in Spanien unterstützt, bei Transporten geholfen, Öffentlichkeitsarbeit geleistet, Kastrationen unterstützt sowie Spenden für unsere Partner in ganz Spanien gesammelt.
Schon immer hatten wir den Gedanken, irgendwann unseren neuen Verein zu gründen. Das haben wir jetzt verwirklicht und dafür suchen wir aktive ehrenamtliche Helfer, Sponsoren, eine Stiftung die uns unterstützt, Fahrer/in für die Hunde, Webmaster, Hilfe bei den Schreibarbeiten, Pflegestellen mit Herz und Verstand und aktive Helfer für die unterschiedlichsten Aufgaben.

Es ist der passende Zeitpunkt, da Tierheime wieder zu Tötungsstationen umfunktioniert werden. Das ist ein herber Rückschlag. Doch viele der Tierschützer wollen weiter machen, um die Gemeinden wieder umzustimmen. Zusammen mit diesen langjährigen Tierschutzhelfern haben wir beschlossen, den Verein zu gründen.

Was wollen wir anders machen als die bestehenden Vereine?
Natürlich gibt es schon viele Vereine. Aber wir wollen die Problematik nicht verschieben, indem wir alle Hunde nach Deutschland holen, was wir auch nie getan haben. Wir wollen weiterhin, dass sich vor Ort etwas verändert. Durch Kastrationen soll die Überzahl an Hunden reduziert werden. Wir sind soweit, dass wir beginnen, die ersten Projekte zu planen, wobei alles von der Spendenbereitschaft (natürlich auch Sachspenden jeder Art) unserer Mitmenschen steht und fällt.

Unsere Aufmerksamkeit liegt dabei vor allem in Zentralspanien, ebenso an der Costa Blanca, wie auch im Inland. Das ist eine Herzensangelegenheit, weil wir uns dort seit vielen Jahren engagieren (teilweise seit über 15 Jahren), die Situation kennen und die Öffentlichkeitsarbeit unterstützt haben und kennen. Dadurch ist eine Basis vorhanden.

Reisen haben wir immer aus eigener Tasche gezahlt, was unser privates Budget ziemlich überschritten hat, wofür wir dringend Sponsoren brauchen, um die vielen Aufgaben vor Ort unterstützen zu können.

Wir haben derzeit noch wenige Mitglieder, es fehlen noch Helfer, die unsere Arbeit unterstützen. Wir hoffen, dass wir genügend helfende Hände finden, durch Werbung in ganz Deutschland. Wir organisieren unsere Arbeit derzeit über E-Mails, Telefonate und Treffen, um die großen Entfernungen zwischen uns kostengünstig zu halten.

Wir fahren für unsere Tierschutzarbeit regelmäßig nach Spanien und schauen uns an, wo die Probleme auf dem spanischen Festland am größten sind. Wir suchen die Gespräche mit Tierheimen, Perreras, Veterinären, Schulen, Medien usw. und nutzen diese um weiter vor Ort etwas bewirken zu können.
Einige von uns sprechen zwar Spanisch, aber nur wenig, auch mit Händen und Füßen. Darum haben wir immer jemanden dabei, der fließend Spanisch spricht oder englische/deutschprachige Hilfe vor Ort.

Hunde haben eine Frist von 21 Tagen in den Perreras, die Stationen sind unterschiedlich groß, teilweise bis zu 200 Hunden und mehr. Es gibt auch sehr viele "kleine" Perreras mit "nur" ca. 50 Hunden. Die Hunde bekommen Futter und Wasser. Sie sind in kleinen, engen Zwingeranlagen untergebracht. Im Süden sieht es noch schlimmer aus. Für einen Tierarzt wird von den Gemeinden nicht viel Geld ausgegeben. Es herrscht die Mentalität, dass bei einem verletzten Tier, das sowieso eingeschläfert wird, keine Behandlung notwendig ist. Das Fatale daran ist, dass diese 21 Tage abgesessen werden müssen. Also auch ein schwerkranker Hund wird nicht vorher erlöst. Im Süden sind die Zwinger vielleicht zwei, drei Quadratmeter groß. Wenn die Station voll ist, sitzen sie dort mit fünf, sechs Hunden drin. Normalerweise tun wir es uns auch nicht an dort reinzugehen, weil wir genau wissen, dass wir keinem Hund so einfach helfen können. Es sind die schlimmsten Erlebnisse wenn man sieht, wie in einer Tötungsstation eine Hündin ihre Welpen bekommt oder tote Welpen zwischen den anderen Hunden liegen, nicht herausgeholt wurden. Sie liegen dort mehr als ein, zwei Tage. Da kann man eigentlich nur noch von "unfassbar" sprechen.
Hilfe zur Selbsthilfe ist hier dringend nötig!
Das Problem ist, dass jede Woche etliche neue Hunde in den Stationen eintreffen, aber nur wenige vermittelt werden. Deswegen ist die Tötung der Hunde eingeführt worden. Im Idealfall würden die Tierärzte Kastrationen durchführen um die Flut der Hunde zu stoppen. Die Situation vor Ort muss sich ändern.

Das eine Problem dabei ist das oft fehlende Verständnis der Bevölkerung. Hunde sind in Spanien reine Nutztiere. Wenn die Hunde keinen Nutzen mehr als Wach- oder Jagdhunde haben, dann haben sie ausgedient, landen in den Perreras und der nächste Hund wird angeschafft. Das nächste Problem sind die Kosten. Denn die Bereitschaft zur Kastration wäre da, nur das Geld nicht. Wir würden da gerne einspringen und als Verein einen Teil der Kosten übernehmen.
Wir sind ein erfahrenes Team, dass seinen Schwerpunkt auf die Aufklärungsarbeit in die Öffentlichkeitsarbeit setzt. Die Kinder sollen lernen, dass Hunde auch Haustiere sein können. Wir wollen nun schauen, wie wir miteinander kooperieren können.

Jetzt hört sich das alles sehr zeitaufwändig an. Jeder von uns verbringt sicherlich etliche Stunden damit, zu organisieren und zu planen. Zusätzlich zu Familie, Beruf und Privatleben. Wir wissen, wie viel Arbeit und Zeit mit einem Verein verbunden ist.
Die Resonanz auf unsere Vereinsauflösung gibt uns den nötigen Auftrieb um diese Aufgaben zu bewältigen. Unsere Entwicklung war sehr erfolgreich, deshalb wollen wir sie auch nutzen und haben somit nicht gesagt, wir treffen uns in einem Jahr wieder um unsere Aufgaben wieder aufzunehmen.

Wir freuen uns immer über neue Mitglieder, aktive ehrenamtliche Helfer, das Interesse anderer Tierschützer, Vereine, Spenden und Sponsoren!
Ebenso hoffen wir, mit unserem neuen Flohmarkt, an einem festen Standort, Einnahmen für unsere Projekte nutzen zu können.

Vorab bitte möglichst per Mail an uns schreiben, da wir noch sehr viel Zeit für die Organisation brauchen.
Wenn SIE uns helfen möchten, aktiv wie auch in jeder anderen Form, einfach eine Mail schreiben oder ein Mitglied des Teams anrufen.

Wir suchen noch ehrenamtliche Helfer für alle Bereiche und Pflegestellen für die Hunde die ausreisefertig sind und auf eine Familie warten...
Telefondienst, sowie Helfer für Vor- und Nachkontrollen, Hilfe bei der Buchhaltung; dem Schriftverkehr (auch im Vorstand) und vieles mehr, Geld- und Sachspenden in jeder Form für unsere Vierbeiner und natürlich Pflegestellen.

Wo auch immer Sie helfen möchten/können, bitte einfach mailen, Wir freuen uns über JEDE Hilfe, ob Pflegestelle, Helfer beim Abholen der Hunde - bei der Vorstandsarbeit, Spenden sammeln oder was auch immer Ihre Zeit zulässt!
Ebenso über Hilfe bei der Gestaltung eines Flohmarktes sowie evtl. nicht mehr benötigte "Wühlkörbe", Kleiderständer/Bügel, jede Art von Bekleidung (bitte keine defekten Teile), Decken, Bücher, Hundebearf jeder Art, Elektrogeräte, Lampen, Möbel und alles was in einem Haushalt nicht mehr benötigt wird. Natürlich auch Hundefutter, Leinen, Halsbänder, Körbchen, Spielzeug, Kauknochen, Spielzeug und alles was ein Hund benötigt.

Vorab herzlichen Dank!
Ihr Team von Hundepfoten mit Herz e.V.

Sie finden uns unter "Unser Team"

Wenn Sie Fragen haben stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Anita Weber

Wir sind als gemeinnützig vom Finanzamt Eschwege anerkannt und können Ihnen gern eine Spendenbescheinigung ausstellen.
Finanzamt Eschwege, Steuernummer: 1025051414
Registergericht Eschwege: VR1811


Spendenkonto:
Sparkasse Marburg-Biedenkopf
Konto-Nr.: 95672
BLZ: 53350000





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